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Eisenschwein? Was soll das denn sein?

 

Nun, so nenne ich liebevoll mein Schlachtroß für´s Grobe - ein 1989er Mitsubishi Pajero mit einem 3.0 L V6 Benzinmotor. Drehmoment ohne Ende, kurze Version, also wendig wie ein Plattenspieler. Verbrauch? Nicht wirklich meßbar, da die Strecken im Gelände nicht wirklich mit denen auf öffentlichen Straßen vergleichbar sind. Im hamburger Stadtverkehr sind es ca. 17,0 L/100 km, auf der Autobahn bei Marschtempo 120 so um die 12,5 L/100 km, im Gelände schätze ich 20,0 L/Stunde. Super, versteht sich...

Eigentlich war er ein Schnäppchen - er hatte TÜV, war komplett, und sah so schön rattig aus. Da ich von Haus mich nur mit dem Besten zufriedengebe muß aber noch kräftig verbessert und aufgerüstet werden. Also flogen nach dem ersten Geländeeinsatz die Alufelgen samt Reifen runter - zu wenig Grip im Matsch, zu viele Auswuchtgewichte, die Olli oder ich an Baumwurzeln oder Steinen kurzerhand entsorgten. Außerdem war wohl eine Krümmerbank im Eimer, er klang wie ein Kampfpanzer auf Schleichfahrt...

Stahlfelgen von Onkel Ebay besorgt, sandgestrahlt, neu lackiert und dicke Puschen 31x10,5x15 von BF Goodrich drauf. Dann ab zu Motorenbauer, alles oberhalb des Blockes neu bzw. revidiert. Da blieb schon mal so viel Patte auf der Strecke, das wäre schon ein schöner gebrauchter Kleinwagen gewesen... Aber ich war auf dem richtigen Weg, jetzt rockte er im Gelände schon ganz gut...

Aber dieses "tiefe" Sitzen... Wer tieferlegt hat Höhenangst - die ist mir absolut fremd. Internet ist eine prima Sache - so erfährt man, was der Aussie im australischen Outback empfiehlt. In diesem Fall das gute Fahrwerk von Old man Emu (kein Joke, das heißt wirklich so, kannst ruhig googeln...). Das brachte schon mal hinten 5 und vorne 3 cm mehr, ist aber noch nicht Königsklasse. Also verstärkte vordere Drehstäbe von ARB - die sind für Offroader das, was der heilige Gral für die Kreuzritter ist. 

Das ist der momentane Stand - aber ich würde das "big" im Nick nicht tragen, wenn ich damit zufrieden wäre. Im Kofferraum schlummert schon der Schnorchel von Safari Snorkels - damit könnte ich theoretisch komplett unter Wasser fahren, klingt verlockend. Die nächste Stufe wird dann ein Bodylift, also zusätzliche Anhebung der Karosserie vom Rahmen. 4 cm mehr ist das Ziel. Und dann dürften auch 33x12,5x15 Reifen unter die Karosse passen, natürlich reine Mud/Terrain-Schlappen.

Und es wird noch mehr kommen...

 

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